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Fakten und Hintergrundinformationen zu CONTINUITY


CONTINUITY ist eine innovative branchenneutrale Business Software. Als Rapid Business Implementation Software präsentiert sich CONTINUITY als die Universallösung für das Management von Wertschöpfungsketten.

Die Herausforderung: Das Management globaler Wertschöpfungsketten

Im Zeichen immer kürzerer Innovationszyklen sind Unternehmen gezwungen, ihre Wertschöpfungsketten fortlaufend zu überprüfen und zu rekonfigurieren. Spezialisierungspotenziale müssen erkannt und kurzfristig wirksam gemacht werden, damit Unternehmen ihre Wettbewerbsposition stärken und in zunehmend vernetzten globalen Wertschöpfungsketten ihre Rolle spielen können. Unternehmen konzentrieren sich auf ihre spezifischen Kompetenzbereiche und lagern Funktionen außerhalb der eigenen Kompetenzkerne an externe Geschäftspartner aus.
Die Konzentration auf Spezialisierungspotenziale, auf die Aufgaben, die das Unternehmen besonders gut leisten kann, rückt die dienstleistungsorientierte Sicht in den Vordergrund. Wenn betriebliche Aufgaben als Dienstleistungen aufgefasst werden, kann das lose gekoppelte Unternehmen Gestalt gewinnen. Der Modulcharakter betrieblicher Aufgaben und die Kompetenzbereiche des Unternehmens treten deutlich zutage. In der Konsequenz entwickelt sich das Unternehmen zum lose gekoppelten Unternehmen mit einer modularen Organisation, zum Service-Oriented Enterprise.

Die betrieblichen Geschäftsprozesse verknüpfen die Abfolge von Dienstleistungen, die von internen wie externen Stellen als Dienstleister erbracht werden, und erzeugen so die Wertschöpfung. Das Management globaler, unternehmensübergreifender Wertschöpfungsketten unter dem Vorzeichen des Service-Oriented Enterprise erwächst zur Herausforderung für Unternehmen fast jedweder Größe.

Voraussetzung für das Service-Oriented Enterprise ist die einheitliche Datensicht. Im Zeichen "gewachsener" IT-Infrastrukturen und "Anwendungslandschaften" sind über die Jahre hinweg in den Unternehmen eine Vielzahl von "Dateninseln" mit unterschiedlichen "Datensprachen" entstanden. Diese Informationszersplitterung führt zu enormen Problemen im Hinblick auf die Steuerungsfähigkeit der Unternehmen. Es verwundert nicht, wenn unter diesen Vorzeichen viele Unternehmen beträchtliche Schwierigkeiten haben, mit der Dynamik des globalisierten Wettbewerbs Schritt zu halten. Zur Herausforderung auf der Managementebene kommt eine IT-technische Herausforderung hinzu: die Synchronisation der Informationsarchitekturen.

   

Die Antwort: CONTINUITY

Das Management von Wertschöpfungsketten erfordert Unterstützung durch geeignete Software, die das Unternehmen in die Lage versetzt, mit der geschäftlichen Dynamik Schritt zu halten. Diese Anforderung lässt sich nur erfüllen indem die "eingeschliffene" Arbeitsteilung zwischen Fachbereich und IT - hier fachliche Modellierung, dort IT-technische Umsetzung mit Individual- oder Standard-Software - konsequent wieder aufgelöst wird. Das Management von Strukturen und Wertschöpfungsketten als fachliche Aufgabe muss auch vollständig auf der fachlichen Ebene, in den Fachbereichen, zu bewältigen sein.

CONTINUITY konstituiert deshalb eine völlig neue Kategorie im Bereich der Business Software, die am treffendsten mit dem Begriff "Rapid Business Implementation Software" bezeichnet wird. Rapid Business Implementation Software ist ein integriertes, metadaten-gesteuertes Software-System zur Modellierung, Ausführung (Execution) und Überwachung (Monitoring) von Geschäftsprozessen als Wertschöpfungsprozessen.

Dynamic Business Components sind Dreh- und Angelpunkt im CONTINUITY-Konzept. Komponenten sind in sich abgeschlossene Geschäftsmodule (Business Modules), beschrieben als Modelle und nicht durch Programmierung erzeugt! Dadurch eröffnen sich nahezu grenzenlose Möglichkeiten: das gesamte Unternehmen lässt sich als ein vernetztes System beschreiben, bestehend aus Geschäftsmodulen als werthaltigen Wirtschaftsgütern (Assets). Geschäftsmodule können zu größeren, lose gekoppelten Modulen zusammengefügt werden und sind über Fachbereichsgrenzen hinweg beliebig oft wiederverwendbar. Sie lassen sich auf Basis eines einheitlichen Governance-Modells miteinander kombinieren und können so Wertschöpfungsprozesse jedweder Komplexität implementieren.

Das Konzept des lose gekoppelten Unternehmens mit einer modularen Organisation wird in CONTINUITY, der Software, konsequent umgesetzt. Das Service-Oriented Enterprise (Struktur) und das Management der Wertschöpfungsketten (Prozess) sind in einem schlüssigen komponentenorientierten Konzept miteinander verbunden.

Die Enterprise Architecture als Integrationsrahmen

Das komponentenorientierte Konzept benötigt einen Integrationsrahmen, der dieses  mit all seinen Ausprägungen in der Software als Unternehmensarchitektur (Enterprise Architecture) in maschineninterpretierbarer Form abbildet. Service-Oriented Enterprise und Wertschöpfungsketten sind somit in die Enterprise Architecture eingebettet.

Enterprise Architecture erstreckt sich auf das Unternehmen als Ganzes. Alles ist integriert. Stets ist das gesamte Unternehmen im Blickfeld.

Rapid Business Implementation als Aufgabe

Die Fortentwicklung der Enterprise Architecture geschieht durch Rapid Business Implementation, Oberbegriff für die fortlaufende Rekonfiguration von Wertschöpfungsketten im Unternehmen, für die kontinuierliche Anpassung des Geschäftsmodells im globalen Wettbewerb.

Rapid Business Implementation muss auf der fachlichen Ebene, von den Fachbereichen zu bewältigen sein. Die Schnittstelle zwischen fachlicher Ebene und CONTINUITY als Rapid Business Implementation Software wird durch die Rolle des Business Analyst repräsentiert.

Der Business Analyst benötigt eine mächtige Software-Umgebung mit der Rapid Business Implementation verwirklicht werden kann. Dazu gehören ausgeklügelte Modellierungs-, Ausführungs- und Überwachungsfunktionen. Ebenso benötigt der Business Analyst zwingend eine einheitliche Sicht auf alle Daten: Metadaten, Stammdaten und Bewegungsdaten, unabhängig vom Anwendungs- bzw. Aufgabenbereich. CONTINUITY erfüllt diese Anforderungen vorbildlich.
   

Enterprise Engineering als Methode


Der Business Analyst benötigt eine methodische Grundlage, die Aufgabenstellungen und Aktivitäten im Kontext der Rapid Business Implementation in einer sinnfälligen logischen Ordnung darstellt.

CONTINUITY verbindet Rapid Business Implementation als Aufgabe mit Enterprise Engineering als Methode. Enterprise Engineering ist die Anwendung von Prinzipien ingenieurmäßiger Konstruktion und Entwicklung auf das Management von Unternehmen. Der Business Analyst wird bei der Modellierung von Geschäftsmodulen (Dynamic Business Components) und deren Kombination zu Wertschöpfungsprozessen systematisch und methodisch geführt.


CONTINUITY im Vergleich mit Standard-Software


In den letzten Jahren haben viele Unternehmen Standard-Software für die verschiedensten Anwendungsbereiche wie beispielsweise Enterprise Resource Planning (ERP) und Customer Relationship Management (CRM) eingesetzt. Die notwendige Anpassung an die individuellen und unternehmensspezifischen Anforderungen erfolgt durch Customization. Sehr oft muss jedoch zusätzliche Funktionalität durch Individualentwicklung realisiert werden. Der Wirkungszusammenhang der Faktoren "Kosten", "Zeit" und "Individualität der Geschäftsprozesse" zwingt zur immer wiederkehrenden Vorrangsabwägung. Häufig wird aus Kosten- und Zeitgründen gegen die Realisierung individueller Geschäftsprozesse entschieden, die aber das Unternehmen deutlich vom Wettbewerb differenzieren können.

Bedingt durch die Vielzahl der installierten Software-Produkte sind auch eine Vielzahl von "Dateninseln" entstanden. Deren Integration macht wiederum zusätzliche Software erforderlich, so unter anderem sogenannte Master Data Management-Software, die eine einheitliche Sicht auf die betrieblichen Stammdaten ermöglicht.

Bedingt durch die Vielfalt der heute eingesetzten Standard-Software, das komplexe Geflecht gegenseitiger Abhängigkeiten und den erheblichen personellen Aufwand für Wartung und Pflege, wird die Dynamik der Weiterentwicklung des Unternehmens deutlich spürbar gehemmt. Von dynamischer Rekonfiguration der Wertschöpfungsketten kann nicht mehr die Rede sein.

Mit CONTINUITY kann das Unternehmen die vielen Fragmente der durch die Vielzahl der Software-Produkte zerplitterten Unternehmensarchitektur wieder an einem Punkt zusammenführen und die Kontrolle über Strukturen und Wertschöpfungsketten wiedergewinnen. Ferner wird mit CONTINUITY die Kontrolle über die Fortentwicklung der Unternehmensarchitektur wieder ausschließlich in die Hände der Fachbereiche gelegt. Erst dann kann ein Unternehmen wieder mühelos mit der wirtschaftlichen Dynamik Schritt halten.

CONTINUITY - Synonym für Innovation

CONTINUITY schafft eine innovative, einheitliche Sicht auf die Wirklichkeit des Unternehmens und eliminiert die Kluft zwischen Business und IT, die Verständigungslücke. Die universelle Sicht auf Modelle und Inhalte (Daten) ist einzigartig. Dies erhebt CONTINUITY zu einer integrierten Software-Lösung für sämtliche Aufgabenbereiche des Unternehmens.

Das Service-Oriented Enterprise setzt den Bezugsrahmen. Die dienstleistungszentrierte Sicht findet ihre nahtlose Fortsetzung in flexibel kombinierbaren Komponenten, in sich geschlossenen Bausteinen. Die aus Managementsicht geforderte Top-Down-Strukturierung des Unternehmens und dessen dynamische Weiterentwicklung durch bedarfsgerechte Rekonfiguration der Wertschöpfungsketten ist mit CONTINUITY Realität.

Die Innovationsstärke und Mächtigkeit von CONTINUITY wird in mehreren Dimensionen deutlich:

  1. CONTINUITY unterstützt alle Arten von Geschäftsprozessen, von unstrukturierten ad hoc-Geschäftsprozessen bis hin zu hochgradig strukturierten Prozessen. Der Individualisierung von Geschäftsprozessen sind keine Grenzen gesetzt. Mit individuellen Geschäftsprozessen können Unternehmen Kundenzufriedenheit und Kundenbindung stärken; 
  2. CONTINUITY ermöglicht eine einheitliche Sicht auf Unternehmensdaten - Vergangenheits-, Gegenwarts- und Planungsdaten. Das vernetzte Wissen fördert Innovation und sichert Wettbewerbsvorsprung. Entscheidungen können auf verlässliche Daten gestützt werden. Es ist nicht mehr notwendig, Daten aus unterschiedlichen Quellen zusammen zu führen;
  3. CONTINUITY implementiert eine innovative und umfassende Wertschöpfungsinfrastruktur (Governance, Revisionssicherheit, Wiederverwendbarkeit, Unternehmenssemantik usw.);
  4. CONTINUITY implementiert eine einheitliche Umgebung für Modellierung, Ausführung und Überwachung;
  5. Rapid Business Business Implementation bedeutet Modellierung statt Programmierung. Der Business Analyst als fachlicher Experte im Fachbereich kann die betriebliche Wertschöpfungsarchitektur anforderungsspezifisch fortentwickeln;
  6. Mit der Generic Enterprise Architecture wird bei Installation ein vollständiges, generisches, dienstleistungsorientiertes Geschäftsmodell mit einer Fülle vorgefertigter Komponenten eingerichtet. Die Generic Enterprise Architecture entspricht einer generischen Wertschöpfungsarchitektur. An der ICS Solutions Exchange sind vorgefertigte Standardlösungen (Adaptive Enterprise Solutions) für diverse Aufgabenbereiche verfügbar, die sich nahtlos in die Unternehmensarchitektur einfügen;
  7. Mit CONTINUITY lässt sich die Time-to-Market neuer Geschäftsprozesse drastisch verkürzen, ebenso auch die Implementierungsdauer neuer geschäftlicher Anforderungen in existierenden Geschäftsprozessen. CONTINUITY setzt neue Maßstäbe im Hinblick auf Kosten und Zeit, Produktivität und Wirtschaftlichkeit.


CONTINUITY bringt die Vision vom lernenden Unternehmen in absolute Reichweite. Feedback-Zyklen werden deutlich verkürzt, Vergangenheitsdaten können sofort ausgewertet werden und in Prozessverbesserungen einfließen. Unvergleichliche Agilität (Business Agility) ist die logische Konsequenz.