Das unterscheidet uns

 

Das unterscheidet uns von anderen

Seit Jahren wird gefordert, die Lücke zwischen Business und IT zu schließen. Bisher ist diese Forderung unerfüllt geblieben, aber dies muss nicht für die Zukunft gelten!

Die weitere Verfeinerung vorhandener Software-Entwicklungsmethoden und -Techniken ist jedenfalls nicht der zielführende Weg! Der Weg vom Modell zum Programm-Code ist fehlerbehaftet und dauert viel zu lange. Bis endlich eine neue Software-Version implementiert ist, haben sich die Anforderungen oft schon wieder geändert.

ICS teilt mit vielen Analysten die Überzeugung, dass nur eine grundlegende Neuorientierung zu einer Lösung dieses strukturellen Grundproblems führen kann. Im Ergebnis führt kein Weg an einer neuen Software-Generation vorbei. Mit CONTINUITY bekommt diese neue Software-Generation einen Namen. 

Vollständige Integration versus Produktvielfalt


In den Unternehmen ist die bisherige Software-Landschaft durch ein hohes Maß an Vielfalt gekennzeichnet. Selbst in mittelständischen Unternehmen sind mehr als 100 verschiedene Software-Produkte keine Seltenheit. Oft werden sogar für einen bestimmten Aufgabenbereich, wie z.B. das IT-Service Management, mehrere Software-Produkte eingesetzt, die sich von ihrer Funktionalität her überdecken.

Welche Gründe auch immer zu der Produktvielfalt geführt haben - die Negativwirkungen sind unübersehbar: die Releasezyklen der Produkte sind nicht aufeinander abgestimmt, kostspielige Integrationsaufwände sind zu leisten, für jedes Produkt sind Mitarbeiter auszubilden, und so weiter und so fort. Je mehr Produkte eingesetzt werden, desto stärker sinkt die Verfügbarkeit der Gesamtlösung, auch unter betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht tolerierbar.

ICS stellt dem mit CONTINUITY eine einheitliche, vollständig integrierte Lösung für sämtliche Aufgabenbereiche entgegen. Integration umfasst sämtliche Aspekte, von der integrierten Wissensbasis, die die Enterprise Architecture implementiert, bis hin zum Dynamic Business Workplace.

CONTINUITY bedeutet Integration auf Geschäftsmodellebene, Integration auf der Ebene der Enterprise Architecture mit ihrer Vielzahl an Konzepten und Detailmodellen (z.B. Produkte, Dienstleistungen usw.). Die gesamte Wertschöpfungsorganisation wird vollständig in der CONTINUITY-Wissensbasis repräsentiert. Geschäftsprozesse, Geschäftsregeln, Rollen, an Prozessen beteiligte Personen, Daten - alles ist integriert. Die integrierte Wissensbasis beinhaltet sämtliche Daten, die im Lebenszyklus von Geschäftsprozessen benötigt werden.

CONTINUITY ist eine durchdachte Lösung aus einem Guss. Außer CONTINUITY werden keine weiteren Produkte benötigt. Damit entfällt der sonst oft notwendige und kostenintensive  Integrationsaufwand, der entsteht, wenn Produkte unterschiedlicher Hersteller zusammenwirken sollen.

Enterprise Engineering versus Methodenvielfalt


Die konventionelle Software-Entwicklung leidet unter einer Methodenvielfalt und einem komplexen, zeitaufwändigen Entwicklungsprozess. Die von IT-Fachleuten entwickelten Modelle sind generell zu abstrakt und für Mitarbeiter der Fachbereiche nur schwer verständlich. Nach wie vor wird viel zu häufig Software entwickelt, die den Anforderungen der Fachbereiche nicht gerecht wird. Das Verständigungsproblem bleibt ungelöst bestehen.

ICS setzt Enterprise Engineering als ganzheitlichen Ansatz mit einer einzigen Methode entgegen. Enterprise Engineering, die Anwendung von Prinzipien ingenieurmäßiger Entwicklung und Konstruktion auf das Management von Unternehmen, betrachtet das Unternehmen als Ganzes. Enterprise Engineering bedeutet, das gesamte Unternehmen im Hinblick auf Geschäftsprozesse, Dienste und Produkte systematisch und fortlaufend weiter zu entwickeln. Fortwährende Verbesserung und Optimierung sowie ständige Anpassung an extern induzierte Veränderungen im Geschäftsfeld sind Kerncharakteristika des Enterprise Engineering.

Enterprise Engineering bedeutet auch, dass Engineering zurück in den Fachbereich verlagert wird. Die Mitarbeiter des Fachbereichs kennen ihr Geschäftsfeld schließlich am besten und wenn Enterprise Engineering vom Fachbereich beherrschbar ist, dann wird nicht mehr "an den Anforderungen vorbei" entwickelt. Darüber hinaus kann der Fachbereich mit der Dynamik des Geschäfts Schritt halten und muss nicht mehr auf die IT warten.

Ausführbare Modelle versus Programmierung

Die Notwendigkeit, Modelle (z.B. Objektmodelle) in Programm-Code übersetzen zu müssen, führt zu erheblichem Aufwand. "Modellieren - Programmieren - Fehler suchen - Testen - Installieren - Ausführen", so lautet die Sequenz der Arbeitsschritte. Mit jeder Änderung beginnt der Zyklus von Neuem. Dass sich durch die Zweigleisigkeit, hier Modell, dort Programm, das Fehlerrisiko erhöht, versteht sich von selbst und ist nicht zu vermeiden.

ICS setzt direkt ausführbare Modelle entgegen. Dies bedeutet: das Fehlerrisiko wird minimiert. Wenn kein Programm-Code entsteht bzw. entstehen muss, lautet die Sequenz der Arbeitsschritte "Modellieren - Prüfen - Ausführen". Zum einen wird viel Zeit gewonnen und zum anderen Komplexität deutlich spürbar reduziert.